Stadtportrait

Die Stadtteile stellen sich vor

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Eschollbrücken
Die Ortschaft wurde im Jahre 1122 erstmals urkundlich erwähnt. Durch die Jahre wechselte der Ortsname von Eschilbruccun, Esselbrukken und Eschelbroicken schließlich zu Eschollbrücken. Der Stadtteil Eschollbrücken hat rund 3.100 Einwohner. Der Ort liegt westlich der Pfungstädter Kernstadt und im Süden schließt sich der Stadtteil Hahn an. Geografisch liegt Eschollbrücken kurz vor dem Hessischen Ried. Das künstliche Fließgewässer Sandbach, ein Nebenarm der Modau, durchfließt die Felder nördlich des Ortes. Kraft Landesgesetz wurde Eschollbrücken am 1. Januar 1977 in die Stadt Pfungstadt eingemeindet. 
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Eich
Eich wurde im Jahr 1335 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Ort grenzt im Norden an Eschollbrücken, im Süden an Hahn. Im Osten liegt die Kernstadt Pfungstadt und im Westen liegt Crumstadt (Kreis Groß-Gerau). Die Zugehörigkeit wechselte sich im Laufe der Geschichte, zwischen Hahn, Eschollbrücken und der Selbstständigkeit. Die Gemeinde Eich wurde im Zuge der Gebietsreform am 31. Dezember 1971 auf eigenen Wunsch als Ortsteil nach Eschollbrücken eingemeindet und am 1. Januar 1977 offiziell ein Stadtteil Pfungstadts. Heute zählt die Gemeinde 274 Einwohner.
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Hahn
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hahn im Jahr 1208. Über die Entstehung des Ortsteils lässt sich jedoch nichts Konkretes nachweisen. In alten Urkunden ist der Ort mit verschiedenen Namensformen belegt wie beispielsweise Hagen, Hein, Hayn, Hain und Hahn. Diese Namensformen gehen von dem altdeutschen Wort „hagen“ und vom mitteldeutschen „hagen, Hagin“ hervor, was so viel wie „kleines Wäldchen, Lichtung“ bedeutet. Hahn zählt heute 2.970 Einwohner und liegt südlich des ebenfalls eingemeindeten Stadtteils Eschollbrücken/Eich sowie westlich des Stadtkerns von Pfungstadt. Die südliche Grenze des Ortes bildet der Modaubach. Auf eigenen Wunsch wurde die Gemeinde Hahn im Zuge der Gebietsreform am 1. Juli 1972 nach Pfungstadt eingemeindet.