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Kfz-Zulassungsstellen ab 1. Januar 2024 in Kreis-Trägerschaft

Für Pfungstadt wird weiterhin an einer Lösung gearbeitet

So verbleibt die Zulassungsstelle in Groß-Umstadt, wie angekündigt, dauerhaft an ihrem bisherigen Standort am Bahnhof-Mitte (Saint-Péray-Straße 11, 64823 Groß-Umstadt). Die Zulassungsstelle in Weiterstadt soll zukünftig im Einkaufszentrum Loop 5 an prominenter und verkehrstechnisch gut angeschlossener Stelle zu finden sein. Bis zum Umzug verbleibt die Zulassungsstelle noch bis zum 29. Februar 2024 in den aktuellen Räumlichkeiten (Riedbahnstraße 6, 64331 Weiterstadt). In Ober-Ramstadt wechselt die Zulassungsstelle in die Darmstädter Straße 66-68 und damit in unmittelbare Nähe zum bisherigen Standort (Darmstädter Straße 48, 64372 Ober-Ramstadt), welcher bis zum 31. März noch genutzt wird. Da in den neuen Räumlichkeiten in Weiterstadt und Ober-Ramstadt aktuell noch Umbaumaßnahmen stattfinden, stehen die Einzugstermine noch nicht fest. Die Kfz-Zulassungsstelle in Dieburg (Frankfurter Straße 115, 64807 Dieburg) wird heute schon in eigener Trägerschaft betrieben und es wird deshalb keine Veränderung geben.
Für Pfungstadt wird weiterhin an einer Lösung gearbeitet und intensiv nach einem neuen Standort gesucht. Die Stadt hatte jedoch zugesichert, dass die Zulassungsstelle noch bis Ende März 2024 am bisherigen Standort (Borngasse 17, 64319 Pfungstadt) verbleiben kann.

Termine für alle Außenstellen ab 2024 zentral buchbar

Für Termine ab 1. Januar 2024 erfolgt die Online-Terminvereinbarung für alle Außenstellen zentral über die Homepage der Kreisverwaltung unter www.ladadi.de/zulassung.

 

“LaDaDi vor Ort“ soll ausgeweitet werden

Neben den Dienstleistungen der Zulassungsstelle, sollen perspektivisch an allen Standorten neben der Kfz-Zulassungsstelle noch weitere Leistungen des Landkreises Darmstadt-Dieburg angeboten werden. Zu diesen Angeboten zählen etwa Beratungen der Kreisagentur für Beschäftigung, des Jugendamtes und des Fachbereiches Soziales und Teilhabe, Sprechstunden der Ausländerbehörde, aber auch die Antragsabgabe und perspektivisch die Nutzung einer „Videobox“, um digitale Beratungstermine wahrzunehmen, wenn zuhause die notwendigen technischen Voraussetzungen fehlen.