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ERFOLGREICHE KIPPENSAMMELAKTION DER UMWELTPATEN
Zum Abschluss der Sammelwoche am 9. Mai 2026 wurden mehrere zehntausend Zigarettenstummel gesammelt und wichtige Aufklärungsarbeit zum Umweltschutz und Elektroschrott geleistet.
Pfungstadt, 12.05.2026 – Mit dem Abschluss der Kippensammelaktion am 9. Mai 2026 ziehen die Stadt Pfungstadt und die Umweltpaten eine positive Bilanz. Gemeinsam mit zahlreichen engagierten Bürgerinnen und Bürgern wurden circa 80.000 Zigarettenstummeln gesammelt und fachgerecht entsorgt. Gleichzeitig informierte die Aktion über die Umweltbelastung durch Kippen sowie die richtige Entsorgung von E-Zigaretten. Die hohe Beteiligung zeigt das wachsende Umweltbewusstsein innerhalb der Stadt.

Mit dem Ende der Kippensammelaktion am 9. Mai 2026 blicken die Stadt Pfungstadt und die Umweltpaten auf eine erfolgreiche und engagierte Sammelwoche zurück. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beteiligten sich daran, achtlos weggeworfene Zigarettenstummel aus dem öffentlichen Raum zu entfernen und damit ein sichtbares Zeichen für Umwelt- und Ressourcenschutz zu setzen. Insgesamt rund 80.000 Zigarettenstummel wurden in der Aktionswoche gesammelt.
Bürgermeister Maximilian Schimmel äußert sich voller Freude: „Ich danke allen Umweltpatinnen und Umweltpaten sowie den freiwilligen Helferinnen und Helfern sehr herzlich. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement für eine saubere und lebenswert Stadt ist. Jeder einzelne Beitrag macht einen Unterschied.“
Im Mittelpunkt der Aktion stand insbesondere die Sammlung und fachgerechte Entsorgung von Zigarettenresten. Die gesammelten Stummel wurden aus den Sammelvorrichtungen in Säcke umgefüllt und anschließend der thermischen Verwertung in der Müllverbrennung zugeführt.
Darüber hinaus nutzten die Umweltpaten die Aktion, um über die Auswirkungen von Zigarettenabfällen auf Natur und Umwelt zu informieren. Besonders thematisiert wurde die lange Verweildauer von Zigarettenbestandteilen im Ökosystem sowie die zunehmende Problematik unsachgemäß entsorgter E-Zigaretten. Diese enthalten elektronische Bauteile, Batterien und kleine Leiterplatten und dürfen deshalb nicht im Restmüll entsorgt werden. Stattdessen müssen sie über den Handel oder geeignete Sammelstellen für Elektroschrott zurückgegeben werden.
Besonders erfreulich war die große Unterstützung aus der Bevölkerung. Viele Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich spontan an der Sammelaktion, auch ohne offizielle Zugehörigkeit zu den Umweltpaten. Dieses zusätzliche Engagement trug wesentlich dazu bei, öffentliche Flächen sauber zu halten und das Umweltbewusstsein innerhalb der Gemeinde weiter zu stärken.
Die Organisatoren bedanken sich ausdrücklich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gemeinschaft.






