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Klimaschutz & Umwelt

Faire Beschaffung beginnt im Alltag

Faire Beschaffung beginnt im Alltag

Pfungstadt, 17.06.2026 – Aktion des Pfungstädter FAIRein e. V. zur Sensibilisierung von Nachhaltigkeit und Fairer Beschaffung im kommunalen Alltag. Verwaltungsmitarbeitende erhalten die Möglichkeit, fair gehandelte Produkte kennenzulernen und das Bewusstsein für fairen Handel und verantwortungsvolle Lieferketten wachsen zu lassen.  

Am 17.06.2026 startete die Aktion des Pfungstädter FAIRein e. V. zur Sensibilisierung von Nachhaltigkeit im Verwaltungsalltag. Hierbei erhielten Verwaltungsmitarbeitende die Möglichkeit im Stadthaus I fair gehandelte Produkte kennen zu lernen. Der FAIRein brachte hierfür fair gehandelte Produkte zu Anschauungszwecken mit.

 

Die Aktion wurde von der Koordinatorin für Kommunale Entwicklungspolitik (KEpol), Sevgi Simsek, gemeinsam mit dem Pfungstädter FAIRein e. V. und der Ersten Vorsitzenden der Fairtrade Lenkungsgruppe, Constanze Seidelmann, vorbereitet. 

Sevgi Simsek: „Faire Beschaffung beginnt im Kleinen und kann leicht umgesetzt werden. Hierfür haben wir einige Handlungsempfehlungen herausarbeiten können, die wir gerne weitergeben.“ 

Ziel war es aufzuzeigen, welche fair gehandelten Produkte verfügbar sind und wie diese im Alltag genutzt werden können. Hierbei galt es Impulse für einen nachhaltigen und verantwortungsbewussten Verwaltungsalltag zu setzen. Zudem wurde über Aspekte des Fairen Handels, wie die Arbeitsbedingungen, dem Einhalten von Menschenrechten und der Verbesserung der Lebensbedingungen im Globalen Süden, aufgeklärt.

Constanze Seidelmann: „Ein nachhaltiger Lebensstil zeichnet sich durch alltägliche Entscheidungen aus. Daher ist es uns ein Anliegen mit dieser Aktion Bewusstsein hierfür auf Verwaltungsebene zu schaffen.“

Die Aktion unterstützt die Ziele Pfungstadts als Fairtrade-Stadt und weist auf die Wichtigkeit von transparenten und verantwortungsvollen Lieferketten hin. Dadurch soll das Bewusstsein zur globalen Verantwortung auf kommunaler Ebene gestärkt und zu Nachhaltigkeit aufgerufen werden. Finanziert wurde die Aktion über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und gefördert durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SWEK) bei Engagement Global.