Einladung zur Lesung

Darmstädterinnen im Aufbruch - Autonome Frauenprojekte der letzten Jahrzehnte
Von Barbara Obermüller, Kirsten Koch-Schäfer und Ruth Häntschke

Do., 14. Februar 2019 um 18 Uhr, Villa Büchner Pfungstadt (Uhlandstraße 20)

Die drei Darmstädterinnen Barbara Obermüller, Kirsten Koch-Schäfer und Ruth Häntschke setzen sich seit Jahren gemeinsam mit anderen für Frauenrechte ein. Insbesondere in den 1970ern und 1980ern wurden viele Fortschritte wie bspw. Frauenhäuser, Frauenbildungszentren oder auch Selbstverteidigungskurse nur für Frauen erzielt, die heute als selbstverständlich gelten. Die drei Autorinnen erzählen die Geschichte der Frauen und  die damit einhergehenden Kämpfe, die geführt wurden, um Darmstadt zu einer „Stadt der Frauen“ zu machen.

Die Dokumentation schildert eindrücklich, dass Solidarität miteinander das stärkste Mittel sein kann, um Ziele zu erreichen. Auch wenn es mittlerweile schon 100 Jahre Frauenwahlrecht gibt, Frauen arbeiten und eigene Bankkonten eröffnen dürfen und sich ihre Partner*innen selbst aussuchen, gibt es noch viele Kämpfe zu führen. Über damalige und aktuelle feministische Kämpfe und ihre Herausforderungen kann im Anschluss an die Lesung diskutiert werden.

„Diese Lesung wird gefördert von der Partnerschaft für Demokratie in Pfungstadt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport.“

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Arbeiterwohlfahrt Offenbach Land e.V. und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Pfungstadt.

Auf Wunsch der Autor*innen des Buches wird der Text nicht gegendert.

Darmstädterinnen im Aufbruch - Autonome Frauenprojekte der letzten Jahrzehnte